Das Steuermonster macht die Steuererklärung zur Qual!

Steuermonster macht Steuererklärung zur Qual800x400px

Sie kennen das. Der 31. Mai rückt immer näher, unaufhaltsam. Die leidige Steuererklärung sitzt einem im Nacken und man denkt „Mist, ich muss noch die Steuererklärung machen! Am Wochenende dann.“ Und dann hat man doch lieber andere Sachen zu tun. Belege, Rechnungen und Quittungen bauschen sich derweil zu einem Monsterproblem auf, einem Steuermonster.

Steuermonster raubt uns den letzten Nerv

Für viele ist die Steuererklärung eine echte Qual. Der Gedanke daran verfolgt uns in den unmöglichsten Situationen: abends im Bett mit dem Partner, beim Job, einfach überall. Das schlechte Gewissen ist ständiger Begleiter: Man denkt an Gehaltsnachweise, Rechnungen und Anträge, die man noch ausfüllen muss. Manchmal nervt sogar schon das Finanzamt. Das Steuermonster lässt uns nicht los. Es nervt vor allem in den unmöglichsten Momenten:

– beim Kuscheln:

– bei Spielen der besonderen Art:

– bei Begegnungen im Fahrstuhl:

Steuererklärung einfach machen lassen

Eigentlich können wir uns dieses Steuermonster ganz schnell vom Hals schaffen. Wir brauchen nur einen Steuerberater, bei dem wir die Belegberge abladen können und der sich um alles Weitere kümmert. Das geht zum Beispiel prima mit dem felix1.de-Steuerberater. Der hat sich nämlich zum Ziel gesetzt, das Thema Steuererklärung für seinen Mandanten so einfach wie möglich zu machen. Praktisch geht das so: felix1.de-Belegupload-App herunterladen, Belege abfotografieren, an den Steuerberater senden, fertig. Das kann man zum Beispiel mit der Taxi-Quittung von der Fahrt zum Flughafen machen. Damit fotografiert man seine Belege also sofort nach Entstehung und setzt der Zettelwirtschaft ein Ende. So erledigt sich auch das nervige Steuermonster im Nullkommanichts. >> Hier gibt es mehr Informationen.

2000 echte Rechnungen am Körper

So echt das Steuermonster in den Videos scheint, so echt ist es auch! Es ist keine animierte 3-D-Figur, sondern besteht aus 2000 Rechnungen von Drogerie-, Bau- und Supermärkten. Eine Hamburger Kostümwerkstatt hat ihm diese in aufwendiger Handarbeit quasi an den Leib geschneidert.

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Zum Leben erweckt wird das circa 1,70m-große Steuermonster durch einen wendigen Balletttänzer! Dieser schlüpft in das Kostüm und lässt das Monster etwa nervig durchs Bild tanzen oder unbarmherzig alle Sachen vom Schreibtisch fegen. Diese Nerverei wird noch bis zum 31.05. andauern! Und so lange heißt es „Na, schon die Steuererklärung gemacht, HÄHÄ?!“

Erkennen Sie sich in der Situation wieder, von einem Steuermonster verfolgt zu werden oder, wenn nicht, was ist Ihr Trick, um stressfrei bis zum 31. Mai die Steuererklärung gemacht zu haben? Schreiben Sie uns einen Kommentar!