Ihr felix1.de-Steuerberater optimiert Ihre Steuern

Steuerberatung beinhaltet nicht nur die Erstellung der Steuererklärung, sondern vor allem auch – wie das Wort schon sagt – die Beratung. Dabei geht es vor allem um steuerliche Gestaltung und das Vorgehen gegen die Finanzverwaltung. Ihr felix1.de-Steuerberater ist von Beginn an an Ihrer Seite. Unser Fall zeigt, dass das Gold wert sein kann.   

Bei Steuerberatung denkt man als erstes an Steuererklärungen und Jahresabschlüsse. Doch Steuerberatung ist viel mehr als das. Wie kann man zum Beispiel Steuern optimieren? Und wie ist man betriebswirtschaftlich auf der sicheren Seite? Um all das kümmert sich Ihr felix1.de-Berater auch.

Ein „Parallelfall“

Ein Steuerberater sorgt dafür, dass Sie für Ihr Unternehmen die steuerlich und betriebswirtschaftlich besten Entscheidungen treffen. Um dies zu veranschaulichen, schauen Sie sich unseren Vergleichsfall an:

Ohne Steuerberater Mit Steuerberater
15.1.2016:

A möchte einen Kiosk eröffnen. Er will möglichst schnell starten und nimmt sich deshalb wenig Zeit für das Ausfüllen des Fragebogens zur steuerlichen Erfassung. A muss zur Festsetzung der Steuervorauszahlungen seine voraussichtlichen Einkünfte für das Jahr der Betriebseröffnung und das Folgejahr angeben.

Die Einkünfte schätzt er für 2016 und 2017 auf je 6.000 Euro, um sich nicht weiter mit Zahlen beschäftigen zu müssen und erst einmal Steuern zu sparen. Da er damit unter dem Freibetrag (8.652 Euro bzw. 8.820 Euro) liegt, setzt das Finanzamt die Steuer-Vorauszahlungen für beide Jahre auf 0 Euro fest.

15.1.2016:

A möchte einen Kiosk eröffnen. Um alles richtig zu machen, wendet er sich an einen felix1.de-Gründungsberater, der ihn beim Ausfüllen des Fragebogens zur steuerlichen Erfassung unterstützt. Dieser rät ihm, die voraussichtlichen Einnahmen nicht zu hoch und nicht zu niedrig anzugeben.

Gemeinsam erstellen sie deshalb einen Businessplan und auf dieser Grundlage legen sie die voraussichtlichen Einkünfte des A fest: 30.000 Euro in 2016 und 50.000 Euro in 2017. Auf dieser Grundlage setzt das Finanzamt die Steuer-Vorauszahlungen für 2016 auf 5.468 Euro und für 2017 auf 12.561 Euro fest.

1.1.2017:

A erzielt mit seinem Unternehmen unerwartet hohe Umsätze (2016: 200.000 Euro). Er hat so viel zu tun, dass er noch immer nicht dazu kommt, sich in Ruhe um steuerliche Angelegenheiten zu kümmern. Deshalb denkt er auch nicht daran, dass er Steuern nachzahlen muss.

Stattdessen will er das Geld reinvestieren und entscheidet sich kurzfristig, einen Mitarbeiter einzustellen. Er beschäftigt einen Vollzeitmitarbeiter für 2.500 Euro brutto monatlich. Da er aber vermeintlich immernoch genug Geld in der Kasse hat, kauft er außerdem Inventar für seinen Kiosk.

1.1.2017:

Die Umsätze entwickeln sich wie erwartet. Da A die steuerlichen Angelegenheiten vom felix1.de-Steuerberater erstellen lässt, hat er mehr Zeit für sein Unternehmen. Trotzdem benötigt er Inventar und möchte etwas mehr entlastet werden. Gemeinsam mit seinem Steuerberater schaut er sich seine Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) an und kalkuliert die Kosten für das Inventar und einen Mitarbeiter.

1. Der Steuerberater rät ihm, das Inventar nicht zu kaufen, sondern zu leasen. Dadurch hat er einen Cash-Flow-Vorteil.
2. Zudem analysiert er mit A, zu welchen Zeiten es sich am meisten lohnt, den Kiosk zu öffnen. Er rät ihm, den Kiosk zu den schlechter besuchten Zeiten zu schließen und während der Spitzenzeiten eine Aushilfe anzustellen. Er erklärt ihm die unterschiedlichen Anstellungsarten. Auf dieser Basis entscheidet A sich dazu, einen Mitarbeiter auf Minijobbasis anzustellen. Vorteil: Er hat geringeren bürokratischen Aufwand, weil die Abgaben lediglich an die Minijobzentrale abgeführt werden müssen.

31.8.2018:

Im Jahr 2017 sind die Umsätze noch weiter auf 300.000 Euro angestiegen. A hat jedoch die Frist zur Einreichung der Steuererklärung verpasst. Er erhält stattdessen einen Aufforderung vom Finanzamt, seine Steuererklärung einzureichen.

Nachdem er die tatsächlichen Einkünfte von 2016 und 2017 angegeben hat, fordert ihn das Finanzamt zur Nachzahlung von ca. 18.000 Euro auf einen Schlag auf. Gleichzeitig setzt es die Steuervorauszahlung für 2018 auf 12.432 Euro fest. Damit hat A nicht gerechnet. Er kommt in Zahlungsschwierigkeiten und muss seinen Mitarbeiter kündigen. Die Zukunft des Unternehmens ist ungewiss.

31.8.2018:

Im Jahr 2017 sind die Umsätze noch weiter auf 300.000 Euro angestiegen. A hat gemeinsam mit seinem Steuerberater seine Steuererklärung eingereicht.
Aufgrund des Unternehmenserfolges und guter Planung kann er einen zweiten Mitarbeiter einstellen.

Fazit

Wer von Anfang an die Unterstützung durch einen Steuerberater sucht, kann durch gute steuergestaltende Beratung schon früh zum unternehmerischen Erfolg beitragen. Ihr felix1.de-Steuerberater hilft Ihnen, Ihre Steuer zu optimieren und die richtigen betriebswirtschaftlichen Entscheidungen zu treffen.

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Andreas Reichert

Steuerberater und Vorstand bei felix1.de
Als ehemaliger Softwareentwickler verbinde ich Steuerrecht, IT und Projektmanagement. Ich bin erst zufrieden, wenn komplizierte Dinge so sehr vereinfacht wurden, dass sie jedes Kind versteht.
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Als ehemaliger Softwareentwickler verbinde ich Steuerrecht, IT und Projektmanagement. Ich bin erst zufrieden, wenn komplizierte Dinge so sehr vereinfacht wurden, dass sie jedes Kind versteht.